Reduziert, emotional und direkt

Was bei der Entwicklung einer Landingpage zu bedenken ist

Landingpages können effektive Mittel für Unternehmen sein, um den eigenen Erfolg im Online-Bereich zu steigern. Durch die Fokussierung auf ein Produkt oder eine Dienstleistung, die damit zielgerichtete Ansprache des Users und die direkte Handlungsmöglichkeit, können Landingpages zu mehr Leads, mehr Anfragen und höheren Abverkäufen führen. Doch Landingpage ist nicht gleich Landingpage: Bei der Konzeption und Umsetzung einer solchen Seite gibt es einiges zu bedenken. An Hand der Landingpage, die wir für Kirchhoff & Kollegen Wohnungsverwaltung GmbH entwickelt haben, wollen wir die wichtigsten Aspekte einer guten Landingpage erläutern.

Kirchhoff & KollegenDie Kirchhoff & Kollegen Wohnungsverwaltung GmbH bietet professionelle und lösungsorientierte Dienstleistungen im Bereich der Hausverwaltung.

 

Landingpage von Kirchhoff

Reduziertes Design und eine direkte Handlungsmöglichkeit auf der Landingpage von Kirchhoff

Reduziertes und emotionales Design

Weniger ist mehr, lautet die Devise einer guten Landingpage. Denn es geht darum, dem User auf einen Blick schnell vom eigenen Produkt oder der angebotenen Dienstleistung zu überzeugen und ihm die wichtigsten Details auf einen Blick zu vermitteln. Ablenkende Elemente sind daher störend und sollten vermieden werden. So haben wir bei der Landingpage für Kirchhoff vollständig auf eine Navigation und weitere Elemente verzichtet.

Stattdessen springt sofort das große, attraktive Bild ins Auge, das beim User Emotionen erzeugt. Die große Headline vermittelt zudem ohne viele Worte, worum es sich auf der Seite handelt.

 

Vorteile vermitteln und Vertrauen aufbauen

Wie gesagt sollte eine Reduzierung auf die wichtigsten Aspekte erfolgen. Dies geht besonders gut mit Bulletpoints, die die Vorteile des jeweiligen Produkts klar, prominent und leicht verständlich vermitteln. Auf der Kirchhoff-Landingpage sind diese in einer eigenen Box eingefasst und durch Häkchen positiv in den Vordergrund gerückt.

Neben der Darstellung der Vorteile können darüber hinaus weitere Elemente Vertrauen beim User erzeugen. Am besten werden hier unabhängige Prüf- und Qualitätssiegel oder Bewertungen, wie auf der Kirchhoff-Seite geschehen, eingesetzt. Diese wirken besonders glaubwürdig auf den User und helfen dabei, ihn schneller zu einer Handlung zu motivieren.

 

Call-to-Action-Button mit deutlicher Handlungsaufforderung

Das Ziel einer Landingpage: den User zu einer Handlung zu führen, sei es ein Kauf oder eine Kontaktanfrage. Möchte man daher das wichtigste Element einer Landingpage identifizieren, ist es wohl der Call-to-Action-Button. Denn dieser ist genau das Element, das für den User im Vordergrund steht und von ihm geklickt werden soll. Der Button sollte sich dementsprechend auch vom Rest der Landingpage abheben, sofort ins Auge stechen und als klickbares Element deutlich sein (Buttons im aktuellen Flatdesign sind daher weniger geeignet). In unserem Beispiel bedeutet das, dass wir einen großen, grünen Button eingesetzt haben, der sich damit deutlich von der ansonsten größtenteils rot gehaltenen Seite unterscheidet.

Wichtig ist neben der Optik aber natürlich auch der Text des Buttons. Hier muss deutlich vermittelt werden, was bei einem Klick passiert, zudem sollte dies als Handlungsaufforderung (also im Imperativ) formuliert sein, die den User direkt anspricht.

 

Genau auf die jeweilige Kampagne zugeschnitten

Unter anderem gelangt der User durch Banner, Adwords- und Display-Anzeigen und Printflyer (z. B. an Hand eines QR-Codes) auf die Landingpage. Dabei sollte der Wortlaut der entsprechenden Werbemittel und insbesondere der Adwords-Anzeigen auch auf der Landingpage wiedergefunden werden. Und auch die optische Gestaltung der grafischen Werbemittel und der Landingpage sollten zueinander passen.
Insgesamt sollte genau überlegt werden, welche Leistungen des Unternehmens gepusht werden sollen. Daraus können dann zusammenhängende Kampagnen aus Anzeigen und Landingpages entwickelt werden, die gezielt das Interesse des Users ansprechen und ihn direkt „abholen“. Anschließend muss aber immer getestet werden, welche Kombinationen die besten Conversionraten aufweisen und welche Leistungen am effektivsten durch Landingpages gepusht werden können.

 

Fazit

Möchten Sie also eine erfolgreiche Landingpage erstellen, sollten Sie einige wichtige Aspekte berücksichtigen. Setzen Sie in erster Linie auf eine reduzierte, emotionale und direkte Ansprache des Users auf der Landingpage. Eine gut durchdachte, umfassende Konzeption in Verbindungen mit den weiteren Online-Marketing-Maßnahmen bildet dabei das Grundgerüst, ohne das eine Landingpage nie erfolgreich sein wird. Und zu guter Letzt heißt es wie so oft: Testen, Testen, Testen. Nur wenn Sie kontinuierlich Ihre Landingpages verbessern, können Sie auf Dauer damit erfolgreich sein.

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